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Einspeisung & Eigenverbrauch

Für Privathaushalte

Es lebe die Unabhängigkeit!

Öl- und Strompreise sind auf Rekordniveau - ein Ende ist nicht absehbar.

Als Energieverbraucher sollte Sie die Chance zur Unabhängigkeit von Ihrem Stromversorger nutzen. Setzen sie auf dezentral anstatt zentral. Mit einer eigenen Photovoltaik-Anlage halten Sie die Kosten für Ihren Strom konstant – über Jahrzehnte!

Eine PV-Anlage macht Sie unabhängig von der Preisrallye der Stromversorger: Je mehr Solarstrom Sie selbst verbrauchen, desto weniger Strom müssen Sie von Ihrem Energieversorger beziehen. Der nächsten Strompreiserhöhung können Sie als PV-Anlagenbetreiber dann ganz entspannt entgegenblicken.

Bitte beachten Sie: Eine PV-Anlage sollte sowohl bei strahlendem Sonnenschein wie auch bei diffusem Licht möglichst viel eigenen Strom produzieren und das zuverlässig von Jahr zu Jahr. Eine Investition in höchste Qualität bei Komponenten, handwerklicher Ausführung, Fachwissen und Service zahlt sich für Sie über Jahrzehnte aus.
 

40 Quadratmeter Dach – und Sie und Ihre Familie sind versorgt

Die Einheit Wp (Watt Peak) gibt die Leistung einer Photovoltaikanlage an. In Deutschland erhält man je nach Standort etwa 800 bis 1200 Kilowattstunden eingestrahlte Sonnenenergie pro Quadratmeter und Jahr. Zum Vergleich: 1000 Kilowattstunden entsprechen der Energie von 100 Kubikmetern Gas bzw. 100 Litern Heizöl. Ein durchschnittlicher 4-Personen-Haushalt verbraucht jedes Jahr circa 4.000 kWh Strom. Dieser Bedarf kann von einer Photovoltaikanlage mit einer Fläche von 40 bis 50 Quadratmetern abgedeckt werden

Werden Sie noch unabhängiger - mit einem Solarstromspeicher!
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Für Gewerbebetriebe

Mit Eigenstrom Rendite sichern!

Je tiefer Sie als Gewerbekunde beim Strombezug in den Geldbeutel greifen müssen, desto höher fällt Ihre Rendite aus, wenn Sie den Eigenverbrauchsanteil steigern.

Daher legt asol energy ganz bewusst – selbstverständlich in Absprache mit dem Kunden und auf Grundlage der jährlicher Stromrechnung und Lastenprofils - die Größe der PV-Anlagen so aus, dass der Eigenverbrauchsanteil in der Regel bei mehr als 70 Prozent liegt. Bewährt haben sich in der Praxis die Solarkraftwerke, deren installierte Leistung etwa die Hälfte des Jahresstromverbrauchs abdecken. Der Solarstrom, der im Gewerbe und in Industrie nicht verbraucht werden kann, fließt dann ins öffentliche Stromnetz.

Das Segment der mittleren Gewerbe- und Industriestromkunden ist aus Sicht von asol energy geradezu prädestiniert für Eigenverbrauch.
Gerade mittelständische Unternehmen, deren Jahresverbrauch bei Bedarfen bis zu 500.000 Kilowattstunden liegt, sollten sorgfältig vergleichen zwischen konventionellem Strombezug und dem aus einer Photovoltaikanlage.

In Zukunft ist das Solarkraftwerk auf dem eigenen Firmendach eine eindeutige Kostenbremse, denn rückblickend wurde der konventionelle Strom immer teurer – die Teuerungsraten lagen durchschnittlich bei mehr als fünf Prozent pro Jahr.